Monatsrückblick Januar 2018

Kurzes, Kommentarbearbeitung, Review Mass Effect: Andromeda

Der erste Monatsrückblick, der auch wirklich nur einen Monat umfasst. Dementsprechend wird das ganze nun auch deutlich kürzer.

Hier geht’s zum Video

Ganz kurz zu Star Wars noch etwas: nach dem quasi-Rant vom letzten Mal bin ich hergegangen, um alle Filme der Reihe nach anzuschauen. Ich wollte sichergehen, dass ich Der Letzte Jedi nicht mit falschen Erinnerungen an die Vorgänge verglichen hatte. Das heißt, dass ich die Prequels (Episoden I + II + II), Rogue One, die originale Trilogie (Episoden IV + V + VI) und Das Erwachen der Macht komplett im englischen Originalton angesehen hatte. Jetzt warte ich noch auf die Blu-Ray zu Episode VII, damit ich das auch im O-Ton genießen kann und dann werde ich das Thema nochmals kurz anschneiden.

(Nein, die Prequels habe ich nicht gekauft. Netflix musste dafür ausreichen 😉)

Mittlerweile ist auch Mafia schon abgeschlossen (nächsten Monat gibt es die letzten Videos) und somit habe ich nur noch Dragon Age: Inquisition als Einzelspieler Let’s Play und Divinity: Original Sin im Koop als Projekte. Wenn ich mich beherrschen kann, dann bleibt das auch so, bis DAI abgeschlossen ist. Darin investiere ich nun alle Zeit die ich habe, um das endlich endlich zum Ende zu bringen. Erst danach gibt es wieder neue Projekte. Ich plane derzeit mit Mass Effect 2 und Counter Strike: Condition Zero (die „Missionen“, keine Online Matches).

Zwei Sachen stehen heute auf der Liste:

  • Effiziente Bearbeitung des Kommentars, um ungewünschte Geräusche zu entfernen.
  • Ein kurzes Review zu Mass Effect: Andromeda, nachdem ich es nun abgeschlossen habe.

Ich hätte gerne auch noch Meltdown und Spectre angeschnitten, zumindest kurz, da es doch ein ziemlich großes Thema in der IT Industrie in diesem Monat war und auch noch ist. Es gibt ja diverse Tools, um den Status des eigenen Systems zu prüfen und ich wollte zwei zeigen.  Im Besonderen auch deswegen, weil bei mir ein AMD Prozessor werkelt. Sofern es nächsten Monat noch Relevanz hat, komme ich ggfs. darauf zurück.

Bearbeitung Kommentar

Eine Sache brennt mir ein wenig unter den Nägeln. Ich habe damit begonnen, mehr Zeit in die Bearbeitung meines Kommentars zu stecken, um unerwünschte Nebengeräusche zu eliminieren. Derzeit mache ich das in Audacity noch hochgradig manuell und mache alles Stumm, das ich nicht hören will. Dadurch brauche ich aber mindestens genauso lange, wie ein Video dauert. Das ist natürlich nicht tragbar, schon gar nicht, wenn man mit so vielen Hobbies jongliert, dass Zeit wirklich Mangelware ist.

Um mal Konkret zu werden: hier ist eine Aufnahme, in der ich obigen Abschnitt vorlese. Zuerst die unbearbeitete Aufnahme, dann mit Equalizer und Kompressor und danach noch mit entfernten Nebengeräuschen, die beim Sprechen so entstehen. Ist das unnötige Arbeit, die ich mir sparen sollte? Oder kann mir jemand Tipps geben, um das zu automatisieren oder von vornherein gar nicht mit aufzunehmen?

Equalizer und Kompressor heben so „Schmatzgeräusche“ noch extra hervor, aber beides sorgt auch dafür, dass der Kommentar ein wenig besser über dem Spieleton liegt (zumindest in meinen Augen). Sowas kommt im Spiel häufiger vor, als es das Beispiel wirklich aufzeigt. Zwischendurch mal Lippen anfeuchten, oder nach längerer Zeit mal wieder die Goschn öffnen. Das möchte ich eigentlich nicht mit drin haben und nicht immer wird das vom Spiel übertönt.

Mass Effect: Andromeda

Im letzten Jahr noch angedeutet, im Januar dann auch öffentlich gemacht. Die letzte Folge Mass Effect: Andromeda ist von mir Mitte Januar freigegeben worden und damit wird es Zeit für einen Rückblick (im Rücblick). Hier gibt es nur die Kurzfassung, alle 3485 Worte findet ihr im kompletten Review.

Ich werde mich auf ein paar einzelne Punkte konzentrieren:

  1. Animationen
  2. Präsentation
  3. Story
  4. Open World

Animationen

Die angeblichen Gesichtsgrimassen waren anfangs das große Streitthema und wohl einer der Hauptgründe, für die schlechte Presse und den Misserfolg. Da ich wie immer zu spät zur Party war, spielte ich die wirklich finale Version mit diversen Verbesserungen und da ist für mich nichts schlimmer gewesen, als schon in Dragon Age: Inquisition. Man sieht sogar ganz deutlich, dass die gleiche Technik eingesetzt wurde, nämlich in den Zwischensequenzen, wenn die Menschen ganz normal gehen. Sollten. In Wirklichkeit laufen sie gebückt wie 80-jährige mit Rückenleiden.

Kurzum: Keine wirklichen Grimassen, aus meiner Sicht passt das.

Präsentation

Ansprechende Grafik, tolle Zwischensequenzen, schreckliches User Interface.

Dragon Age: Inquisition war (und ist noch) sehr hübsch anzusehen und für Andromeda wurde die Engine noch ein wenig aufgebohrt. Von ein paar Performanceschwankungen abgesehen ist die Technik immer noch Top und sorgt für eine schicke Optik.

Davon profitieren natürlich auch die vielen, künstlerisch sehr ansprechend und teilweise auch spektakulär in Szene gesetzten Zwischensequenzen in Spielgrafik. Man kann mittlerweile sagen, dass Bioware in diesem Punkt schon lange nichts Schlechtes mehr geboten hat.

Anders sieht es mit dem User Interface aus. Das ist vollkommen überladen und teilweise unbenutzbar. Von schrecklichen Listen bis hin zu springenden Buttons ist da alles dabei. Für mich war es so schlimm, dass ich Loot und Crafting nahezu vollständig ignorierte. Nur das nötigste wurde getan, um in Sachen Feuerkraft konkurrenzfähig zu sein. In diesem Punkt hat Bioware komplett versagt.

Story

Die Geschichte kommt nur langsam in Fahrt und wirkt am Anfang noch ziemlich simpel. Eine gefährliche Reise in eine andere Galaxie, um ein neues Zuhause zu finden. Warum? Nicht thematisiert. Erst im weiteren Verlauf offenbart sich dann die Komplexität des Gesamtwerks und zeigt, dass nach Andromeda mit hoher Wahrscheinlichkeit noch mehr geplant war. Es bleiben auf jeden Fall ein paar Fragen offen und ob die jemals geklärt werden steht derzeit in den Sternen. Ich hoffe Ja, weil eben doch mehr drinsteckt, als es zu Beginn den Anschein hat. Evtl. war analog zu Shepard Trilogie eine Ryder Trilogie geplant?

Open World

Dieser Aspekt war jetzt nicht unbedingt nötig bzw. eher schlecht umgesetzt. Erkundung wird nicht wirklich belohnt und wer sich nur an den Missionszielen entlang hangelt, der kommt auch an nahezu jedem Punkt auf der Karte. Und selbst die Dinge, die nicht durch Missionen abgedeckt waren, rechtfertigen es nicht. Ja, es erzeugt die Illusion eines großen Universums mit vielen Freiheiten, man muss sich aber bewusst sein, dass Entdecker abseits der Story nicht viel entdecken können. Mit dieser Einstellung fand ich das Spiel gleich viel besser.

Schlusswort

Öhm… Wozu?

Ah, bis nächsten Monat!

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