Witcher 3: Wild Hunt (Review)

(Hinweis: das ist eine Übersetzung des ursprünglich auf Englisch veröffentlichen Blog Post vom 08.08.2017)

Als das Spiel 2015 veröffentlich wurde, ist es schnell zum absoluten Standard für Action Rollenspiele aufgestiegen. CD Project Red, ein polnisches Studio, hat ein Meisterwerk von einem Videospiel erstellt, basierend auf den Charakteren aus Romanen von Andrzej Sapkowski. Dieses Spiel ist ein absoluter Zeitfresser und ein würdiger Abschluss der Witcher Trilogie. In solch hohen Tönen kann man nicht von vielen Spielen reden und wie es der Zufall so will, spielte ich eines dieser Sorte und teilte vor eine Weile auch meine Meinung dazu. Die Rede ist von Dragon Age Origins. Doch trotz aller Lobeshymnen, ist nicht alles perfekt und diese Dinge werde ich auch benennen. Unglücklicherweise betrifft dies das Kernelement des Spiels: das Kampfsystem. Lasst mich das gleich zu Beginn abhandeln, damit ich mit einem positiven Gefühl enden kann.

Das Kampfsystem

Zum Start werfe ich gleich einmal eine provokative Aussage in den Raum:

Die Schwertkämpfe sind ähnlich langweilig und nervig, wie die Schildnutzer in Counter Strike waren, als sie vor Äonen von Jahren ins Spiel integriert wurden.

In der Theorie hört es sich ja eigentlich total spannend an. An sich ist es eine schöne Abwechslung zu den eher simplen, action-orientierten Hack’n’Slay Spielen der Riege Skyrim und Diablo, oder die Shooter basierte Mass Effect Serie. Es ist eine Form des Schwertkampfes, die keine Simulation ist – was sie auch nicht sein sollte – jedoch realistisch genug, um im Gesamtwerk glaubwürdig zu erscheinen.

Zum einen besitzt Witcher Geralt zwei Schwerter aus unterschiedlichen Werkstoffen. Eins ist aus Stahl, für alles was wir als normale Kreatur ansehen, also Tiere und Menschen. Das andere ist aus Silber, für alle übernatürlichen Wesen wie Geister, Vampire oder sonstiges mythisches Ungeziefer, das diese Fantasywelt bevölkert. Zusätzlich können Schwerter und Rüstung mit Runen erweitert werden und somit deren oder Geralts Attribute dauerhaft verbessern. Beispielhaft wäre da der beliebte Feuerschaden zu nennen, oder Aufwertungen für Geralts Zeichen („Signs“), die simple Form von Magie, die ein Witcher beherrscht. Um dem noch eins oben drauf zu setzen, sind Gegner anfällig für bestimmte Arten von Gift (vereinfacht ausgedrückt) und Geralt kann selbstgebraute Öle, für höheren Schaden, auf seine Waffen auftragen. Die Zutaten dafür erhält er von Pflanzen, Tieren und auch bekämpften Gegnern. Dadurch erhält das Kampfsystem eine ungemeine Tiefe. Die zuvor erwähnte Magie für Möchtegernzauberer, die Zeichen („Signs“), teilt sich auf in fünf Disziplinen die für Zerstörung, Rüstung und eine Art der Gedankenkontrolle sowohl in Kämpfen als auch Gesprächen genutzt werden kann (letzteres bezogen auf Gedankenkontrolle). Wenn Magie im Spiel ist, dann dürfen auch Tränke nicht fehlen. Geralt darf sich demnach auch als Braumeister austoben und all den Alkohol, den man findet, für Hexer Tränke verwenden. Diese unangenehm schmeckenden Getränke haben verschiedene Effekte. Als Klassiker ist da natürlich die Heilung zu nennen, aber es gibt auch Gebräu, das Geralt einen Vorteil im Kampf gegen bestimmte Monster verschafft, jeweils zugeschnitten auf den Gegnertyp. Hört sich soweit erst einmal ganz cool an oder? Wo liegt da also das Problem?

Kurz und knackig: es wird ziemlich schnell langweilig und vor allem Fleißarbeit. Ich habe es wirklich schon mehrmals versucht, das Spiel so zu spielen, wie es vom Entwickler gedacht war. Aber schlussendlich griff ich doch immer wieder auf Cheats zurück, um die Kämpfe möglichst schnell beenden zu können. Ich weiß, das ist nicht die heroische Art und verdirbt mir den Spaß, meinen Freunden, meiner Familie und auch ihren Haustieren. Aber es nervt mitunter schon gewaltig…

Es liegt einfach an den Kämpfen, deren Mechanik. Manch einer mag es taktisch nennen, mir geht es nur auf den Keks. Im Falle von Monstern muss man wirklich gehörig aufpassen, nicht ungewollt in eine Horde zu rennen, nur um einem Stun-Kill zu erliegen. Wie Geralt auch, verfügen sie über unterschiedliche Angriffe, lass es ein simples, kurz aufeinander folgendes Schwingen der Klauen sein. Sollte Geralt von ein paar Nekker oder Drowner umzingelt sein und jeder davon schafft es, Geralt auch nur einmal eine zu watschen, dann heißt es Game Over. Da kommt man nicht mehr raus.

Es hört sich also so an, als würde ich mich über eine einfache Tatsache im Leben beschweren?

Ich verstehe ja, dass es im realen Leben so funktionieren würde. Die Sache ist die: Monster tauchen in der Regel in Gruppen auf und vor allem die „schwächeren“, sind mindestens so unheimlich schnell auf den Beinen wie Geralt und werfen sich ihm in einer wilden Art entgegen, wie es von blutrünstigen, hirnlosen und unberechenbaren Biestern zu erwarten ist. Es ist verdammt einfach in eine Falle zu rennen und verprügelt zu werden. Daher ist es wirklich wichtig, einen nach dem anderen anzulocken, abzufertigen und sich so in mühevoller Kleinarbeit voranzutasten.

Bei menschlichen Gegnern ist das fast noch schlimmer, vor allem in größeren Gruppen. Die haben nämlich so Noob-Fähigkeiten wie Blocken mit Schild und dadurch werden Scharmützel unnötig in die Länge gezogen. Auch wenn Menschen nicht so schnell wie Monster sind, macht’s das Ganze nicht besser. In einer Gruppe sind gerne einmal ein oder zwei Fernkämpfer und wer nicht aufpasst, steckt schnell mal ein paar Treffer ein, bevor überhaupt klar ist, woher die Schüsse kommen. Auch hier gilt es, möglichst einen nach dem anderen auszuschalten, ohne alle auf einmal zu alarmieren. Es gibt durchaus größere Lager und da möchte man nicht zwanzig Gegner auf einmal bekämpfen. Da Witcher 3 nun mal nicht mit Schleichen als Kernelement entwickelt wurde, kann das schnell lästig werden. Für mich zumindest. Es gibt leider nicht den immer-der-Reihe-nach-es-darf-jeder-mal Kampfmodus wie in der Batman: Arkham Serie – was übrigens ziemlich geil ist (Eigenwerbung).

So, nun ist es raus. Das ist mein Problem mit der Spielmechanik. Ich weiß nicht warum, aber in Witcher 2 hat sich das nicht so schlimm angefühlt. Da gab es keine Beschwerden von mir.

Lasst mich auch schnell noch ein paar Worte zu dem Tränke-und-Öle Konzept verlieren. Mir drängt sich das Gefühl auf, als würde man das nur zur Vorbereitung auf Kämpfe nutzen, bei denen man von vornherein weiß, was auf Geralt zukommt. Ansonsten finde ich die schiere Menge an Optionen einfach vollkommen unübersichtlich. Tooltips brauchen zu lange, um zu erscheinen und andere Unterscheidungsmerkmale sind zu subtil, als dass man auf einen Blick erkennt, welche „Flasche“ welchen Effekt hat – außer ihr erkennt das irgendwie anhand leichter Farbabstufungen. Im schlimmsten Fall hat Geralt nicht einmal das Richtige im Rucksack, was die Suche danach noch mehr zur Zeitverschwendung verkommen lässt. Ich für meinen Teil fand eine praktische Mod, welche vorhandene Öle automatisch auf die Schwerter auftrug, wenn der jeweilige Gegner bekämpft wurde. Die paar Tränke, die bei mir Anwendung fanden waren in der sehr kleinen Schnellauswahl (Swallow und Cat) und nach Installation des God-Mode Mod war nur noch Cat von Relevanz (als Nachtsichtgerät).

Nachdem dieser Mod also installiert war, mit dem ich Geralt unsterblich machen und auch den ausgeteilten Schaden erhöhen konnte (andere machen das zur Erhöhung der Schwierigkeit genau anders herum), war es mir möglich das ansonsten großartige Spiel zu genießen.

Charaktere und Gameplay

Witcher 3 dreht sich voll und ganz um eine Handvoll Charaktere. Einige sind schon aus den beiden Vorgängern bekannt und ein paar Neue kommen auch dazu. Selbst die Story wurde zum Teil schon angeschnitten – zumindest grob. Ich werde jetzt nicht die komplette Handlung zusammenfassen, oder alle relevanten Personen nennen. Dazu ist dieser Text schon viel zu lang und das ist auch nicht Sinn der Sache. Soviel sei gesagt: die Geschichte ist nichts Kompliziertes und hat auch keine großen unvorhergesehenen Wendungen. Es ist ein einfaches aber spannendes Abenteuer. Das ist aber nicht negativ zu werten, denn dieses Abenteuer wird unglaublich gut erzählt. Würde man die ganzen Zwischensequenzen aneinanderreihen und als einzelnen Film ansehen, wäre Unterhaltung sicherlich garantiert.

Witcher 3 ist so ungemein charaktergetrieben, dass man eine Bindung aufbaut. Die einzelnen Persönlichkeiten und deren Interaktionen untereinander und mit Geralt machen den Reiz dieses Spiels aus. Ab einem bestimmten Punkt sind sie mir richtig ans Herz gewachsen und es fühlte sich an wie ein interaktives TV Drama, das einen richtig in den Bann zieht. Geralts Reise ist sehr lang und er trifft auf so viele verschiedene Personen, alle in ihrer eigenen, teils schwierigen, Situation. Das Spiel hat einfach so viel zu bieten. Obwohl so ziemlich alles gescriptet ist, haben Geralts Entscheidungen dennoch Einfluss auf die Welt und wie das Spiel endet. Ganz besonders in Bezug auf Ciri. Während des Spielens wird einem das gar nicht so bewusst und als ich das erste Mal am Ende war, ist mir gar nicht der Gedanke in den Sinn gekommen, dass es nur einer von drei möglichen Ausgängen ist. So überzeugend und schlüssig war die Präsentation.

Das gilt aber nicht nur für die Hauptgeschichte. Selbst Nebenquest wurden vollständig vertont und beschränken sich nicht auf geh-und-hol Aufgaben für stumpfe Witcher. Natürlich sind einige davon simpler als andere, aber nahezu jede Quest ist eine ausgearbeitete und schön erzählte Geschichte für sich selbst. Und das alles ist völlig glaubwürdig in das Gesamtszenario integriert: ein vom Krieg zerrüttetes Land, in dem unterdrückte Menschen leben, es Flüchtlingsströme gibt und einem Besatzer, den keiner Leiden kann. Sie erzählen Geschichten über Menschen, die dort leben und, wie schon zuvor erwähnt, die Entscheidungen des Spielers haben mehr oder wenig dramatische Auswirkungen auf die Welt. Wem hilft man, wenn es darum geht, einen neuen Thronerben in Skellige zu bestimmen? Cerys? Hjalmar? Oder spielt man lieber einen Witcher, der sich an den Kodex hält und sich nicht einmischt (etwas das Geralt regelmäßig unfähig ist zu tun)?

Zum Thema Welt: einfach nur fantastisch. Open-World Spiele haben in der Regel immer ein und dasselbe Problem: künstliche Aufgaben, die nur dazu dienen, Spielzeit zu generieren. Wenngleich Witcher 3 so etwas auch mitbringt, kann man es getrost ignorieren. Zumeist sind es Schatzsuchen, die sich quer über die Karte verteilen. Kleine Aufgaben, deren Ergebnis ein wenig zufälliges, auf dem Schlachtfeld gefundenes Loot, oder versteckte Lager von verunglückten Wanderern ist oder Monsternester und Schätze, die von starken und gefährlichen Kreaturen bewacht werden. Aber das alles existiert nur für den Fall, dass man als Spieler einfach auf Erkundungstour durch die teilweise atemberaubende Gegend streift und so immer wieder etwas findet und zu tun hat. Man muss keine Türme befreien oder aus fragwürdigen Gründen Piratencamps ausräumen. Was auch immer man in diesem Spiel macht, es hat seinen Ursprung in etwas Glaubwürdigem.

Einige der Aufgaben erzählen sogar zwei Seiten einer Medaille und Geralt obliegt die schwere Entscheidung, wem er seinen Glauben schenkt. Ein ums andere Mal wird man sich wundern, wie etwas so Offensichtliches doch noch eine Wendung nehmen kann. Aber dann ist es in der Regel zu spät, die Entscheidung getroffen, und man muss mit den Konsequenzen leben. Wenn es Plot-Twists in diesem Spiel gibt, dann eigentlich nur in den Nebenaufgaben. Sie sind zuweilen sehr betrügerisch und täuschend erzählt, aber das ist was Menschen tun würden, um andere zur Hilfe zu „überreden“ (lies: manipulieren). Warum also sollte das Spiel sich anders verhalten? Letztlich ist das einer der Gründe, weshalb die Spielwelt so glaubwürdig ist und warum die Welt von Witcher 3 die bisher beste Open-World ist, in der ich jemals Zeit verbrachte.

Einen kleinen Kritikpunkt gibt es aber dennoch. Man findet ungemein viel zum Lesen. Briefe und Notizen an Leichen, die in kleinen geh-hin-und-hol-es-dir Aufgaben enden und viele, viele Bücher zum Ausschmücken der Weltgeschichte, in Form von Bräuchen oder Geschichte. Was mir dabei fehlt ist jemand der vorliest, ein professioneller Sprecher. Ganz besonders da es mir die Farben von Schrift und Hintergrund recht schwermachen, längere Texte angenehm zu lesen.

Charakterentwicklung

Ein Rollenspiel kommt immer mit einem Fähigkeitensystem daher, mit dem man seinen Charakter tunen kann. Witcher 3 ist keine Ausnahme, aber die Art und Weise wie es implementiert ist, war Zeitverschwendung von Entwicklern. Ich bin der Meinung, dass das verwendete System kein Gutes ist. Man kann sich aus einer langen Liste an Skills das aussuchen, was dem eigenen Spielstil am meisten zusagt. Starke Angriffe? Schnelle Angriffe? Oder ist man eher der „Magier“ und Kräuterkundler? So weit so gut. Allerdings liegen viele Fähigkeiten(punkte) brach, wenn man in die höheren Charakterstufen kommt. Es gibt nur eine vordefinierte Anzahl an aktiven Skills und irgendwann sind einfach alle Slots belegt. Wozu dann noch Punkte verteilen, wenn man eh nicht alles nutzen kann und die präferierten Fähigkeiten schon aktiv sind? Warum zum Geier? Wieso kann man nicht einfach alles lernen und nutzen?

Gwent

Bisher hatte noch jedes Witcher Spiel ein Mini-Spiel aufzubieten. Im originalen Witcher war es ein Würfelspiel, welches im zweiten Teil sehr vereinfacht wurde. Da kam dann auch noch Armdrücken dazu. Witcher 3 wirft das alles über Bord und bringt etwas Neues mit: Gwent. Und glaubt mir, das macht so unglaublich süchtig, wenn man sich mal darauf eingelassen hat. Die Regeln sind einfach, aber komplex genug, um Taktieren zu ermöglichen. Ich verbrachte teilweise ganze Zock-Sessions nur damit, Gwent zu spielen. Stunden am Stück. Im Addon Blood and Wine gibt es eine Quest, für die man 19 (!) Karten von anderen NPCs gewinnen muss. Das tat ich auch. Auf einmal. So gut, so süchtig machend.

Grafik und Sound

Das komplette Paket kann man eigentlich nur als spektakulär bezeichnen. Witcher 3 ist ein so wunderschönes Spiel, selbst mit leicht reduzierten Details auf der GTX 970, die es seinerzeit in 1440p darstellen musste. Die Beleuchtung, Schatten, Animationen, Texturen, die Gesamtkomposition. Einfach nur wunderschön. Ein Komplettpaket. Gleiches gilt auch für Sound und Musik. Wer ein Surround System und eine ordentliche Soundkarte sein eigen nennt, der bekommt auch sehr guten Raumklang kredenzt. Von den technischen Aspekten mal abgesehen, weiß das Spiel einfach auf ganzer Linie zu überzeugen. Die Synchronsprecher sind phänomenal (im englischen Originalton wohlgemerkt; die deutsche Synchro hab‘ ich noch nie gehört). Aber wirklich alle. Die Musik ist auch immer auf den Punkt, passend zur Situation. Beruhigend und dezent im Hintergrund, wenn man in aller Seelenruhe erkundet, dynamisch und antreibend während eines Kampfes. Wer mittelalterlichen Klängen nicht abgeneigt ist, der kommt definitiv auf seine Kosten.

Aber, und das erwähnte ich schon weiter oben, hätte ich mir mehr Erzählung anstelle von nur langen Texten gewünscht – der auch noch unangenehm zu lesen ist. Mich beschleicht auch das Gefühl, dass nicht alle der synchronisierten Kinder auch wirklich von Kindern eingesprochen wurden. Manchmal hören sie sich ein wenig wie „quiekende“ Erwachsene an. Eine logische Konsequenz aus den unglaublich vielen NPCs in diesem Spiel sind die mehrfach besetzten Sprecher. Bei der hohen Qualität merkt man den Unterschied teilweise aber gar nicht, so gut werden Sprechweise und Dialekt variiert. Im Laufe der Zeit lernt man zwar gewisse Merkmale kennen und es fällt auf, aber die Illusion zerstört das überhaupt nicht. Lediglich Geralt hätte ein wenig mehr Höhen vertragen können. Manchmal fühlte es sich an, als würde er nur durch den Subwoofer reden.

Urteil

Meine Meinung sollte mittlerweile klar sein. Schon zu Beginn, vor ca 2400 Wörten, stellte ich das klar. Es ist eine Must-Play Titel, ganz besonders für diejenigen, die auch schon die beiden Vorgänger spielten. Das Kampfsystem ist wahrscheinlich mein persönliches Problem und trifft nicht auf jeden zu. Vielleicht versuche ich es noch einmal, jetzt wo ich die Spielmechanik zu 100% verstanden habe. Im Gesamten ist das Spiel einfach so großartig, dass es mir schwerfällt, damit aufzuhören. Zumindest im Moment. Gleiches dachte ich von Dragon Age Inquisition, was für sich genommen auch eine tolle Geschichte erzählt, aber das Gameplay fühlt sich mehr nach typischem Open World an (mittlerweile gibt es trotzdem einen zweiten Versuch als Let’s Play und ich hab‘ wieder mächtig Spaß daran). Nicht so Witcher 3. Es ist irgendwie „cooler“, der Anreiz ist größer, weiterhin durch die Lande zu ziehen und Abenteuer zu erleben. Und da ich nun weiß, dass es mehrere Enden gibt, spiele ich vielleicht wirklich noch einmal einen Geralt, der sich von den ersten beiden unterscheidet.

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